Wasser

  

                            *****Der Mensch kann zur Not auf Energie verzichten aber nicht auf Wasser.*****

 

Dieses kostbare Nass ist in weiten Teilen der Welt ohnehin ein äußerst knappes Gut, wird aber auch in unseren Breiten zunehmend weniger. In den Mega-Metropolen der Erde wid es immer schwieriger die Bewohner mit ausreichend Wasser zu versorgen, obwohl die meisten dieser Moloche direkt am Wasser liegen, allerdings an Meerwasser.

 

Die Natur hat auch für dieses Problem eine Lösung, wie für viele Dinge, die man nur nachmachen muss. Der Kreislauf des Wassers wird bis zum Unerträglichen in den Schulen vermittelt und bis dato kann man diesen Kreislauf nur mit enormen Energieaufwand, gewonnen aus fossilen Energieträgern, sehr teuer nachahmen.

 

Zur Erinnerung auch hierzu nachfolgend ein Schaubild.

 

 

Dabei gibt es auch hier eine elegante Lösung, mit der man nicht nur Süßwasser, sondern aus diesem Prozess gleichzeitig auch Erneuerbare Energien, im Überfluss gewinnen kann.

 

Das nachfolgenden Schaubild zeigt wie meine Innovation auch hier effektiv eingesetzt wird.

Auf die Metropolen bezogen werden mit dieser Technik nicht nur der Wasserbedarf gedeckt, sondern im vollen Umfang auch die Elektro-Energie und darüber hinaus ebenfalls die Elektro-energetischen Bedarfe für Sabatier-Prozess (https://de.wikipedia.org/wiki/Methanisierung) und Fischer-Tropsch-Synthese (https://de.wikipedia.org/wiki/Fischer-Tropsch-Synthese) (Power-to-X), um allen Anforderungen der zivilisatorischen Bedürfnissen gerecht zu werden. Dazu zwei separate Seiten.

 

Für die großflächige Bewässerung ganzer Landstriche kann diese Technik mit autarken Pumpstationen dazu verwendet werden, alle Höhenunterschiede und Entfernungen zu überwinden. Das gleiche gilt natürlich für im Landesinneren befindliche Städte und Dörfer jeder Größenordnung.

   

                                        ***Artesische Wasservorkommen versiegen hier zunehmnd.***

 

 

Im nachfolgendem Schaubild ist die globale Wüstenbildung dargestellt, die leider von Jahr zu Jahr zunimmt.

Die ausgedehnten Wüstengebiete machen deutlich, dass angesichts der wachsenden Weltbevölkerung die Selbe mit massiven Nahrungsbeschaffungsschwierigkeiten konfrontiert werden wird. Dem kann man nur mit Bewässerung entgegen wirken.

 

Diese kann in Küstenregionen und Landesinneren zu sehr ertragreichen Ergebnissen führen. Zur Erinnerung: Die Nordafrikanischen Küstenregionen waren einmal die Kornkammern Europas. Die Fruchtbarkeit dieser Böden hat bis Heute nicht nachgelassen, es fehlt nur Wasser. Es sind zwei bis drei Ernten im Jahr möglich.

 

 

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