Power-to-X

 

(https://ineratec.de/) stellt seine Innovation im nachfolgendem Funktionsschema vor.

 

INERATEC plant 2022 eine industrielle Pionieranlage zur Produktion nachhaltiger synthetischer Kraftstoffe in Betrieb zu nehmen. Aus bis zu 10.000 Tonnen biogenem CO2 und erneuerbarem Strom sollen jährlich bis zu 3.500 Tonnen oder 4,6 Millionen Liter INERATEC e-Fuels produziert werden. Die Pionieranlage wird die größte aus dem Hause INERATEC sein und als Wegbereiter für weitere weltweite Power-to-Liquid Projekte von INERATEC dienen.

 

 

 

Auch in der Symbiose mit (https://ineratec.de/ ) zeigt sich, dass meine Innovation der Schlüssel zu

Power-to-X (https://de.wikipedia.org/wiki/Power-to-X) ist.

 

Für die Verarbeitung von ca. 10.000 t CO2 zu E-Fuels benötigt Ineratec ca. 87.600 MWh Elektro-Power. Daraus entstehen dann

ca. 3.500 t - oder 4,6 Millionen Liter E-Fuels. Wie ich in der Symbiose mit Carbonengineering und meiner Innovation schon dargelegt habe, bleiben pro t CO2-Produktion aus der Atmosphäre ca. 12 MWh Elektro-Power als Überschuss. Für 10.000 t CO2 wären das dann 120.000 MWh. Bleibt also auch hier immer noch ein Überschuss von rund 32.000 MWh, bei einem Wärmetausch von ca. 20°C aus der Atmosphäre.

 

Die durch die exothermen Reaktionen entstehende Wärme kann mit einem η von weit über 50% direkt wieder in Elektroenergie generiert werden, was die Prozesse, Sabatier (https://de.wikipedia.org/wiki/Methanisierung) und Fischer-Tropsch-Synthese (https://de.wikipedia.org/wiki/Fischer-Tropsch-Synthese), in dieser Konfiguration wesentlich effektiver macht und den

E-Power-Überschuß noch größer.

 

Auch hier wird klar das Power-to-X keineswegs eine unbezahlbare Utopie ist. Vor allem ist sie auch in unseren Breiten machbar und die Förderung von fossilen Energieträgern wird völlig überflüssig.

 

                                                       ***Für jede Volkswirtschaft ein exorbitanter Gewinn.***

 

Autarke Anlagen können überall da wo man sie benötigt erstellt werden.

 

 

 

 

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