Beispiel 1                                                         

Symbiosen, der von mir entwickelten Anlage, erstens, mit einer Anlage nach dem Sabatier-Prozess und einer Anlage zur Auswaschung von CO2 aus der Atmosphäre und zweitens, in einer kombinierten Anwendung mit Einbeziehung der Fischer-Tropsch Synthese.

 

Wie effizient, die von mir entwickelte Anlage, mit einer, sogenannten, Power to Gas-Anlage, (https://de.wikipedia.org/wiki/Power-to-Gas), harmoniert, bzw. funktioniert, wird aus den schematischen Darstellungen ersichtlich.


Die anfallende Prozesswärme, kann zu 100% genutzt- und dem Kreisprozess zurückgeführt werden.


D.h. die Umwandlung von Strom in sogenanntes, synthetisches Gas, erfolgt nahezu zu 100%.     


Der Sabatier-Prozess (https://de.wikipedia.org/wiki/Sabatier-Prozess) bekommt  somit, endlich, seinen ihm zustehenden Stellenwert und lässt die "Energiewende ins Nichts",(https://www.youtube.com/watch?v=jm9h0MJ2swo) unseres, von allen sehr geschätzten, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, (https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Werner_Sinn) vom Ifo-Institut, jetzt im Ruhestand, weitgehend ins Nichts laufen.

 

Auch die CO2 Problematik lässt sich heute schon lösen und den Preis, für ein Kg-SNG, auch durch meine Innovation, auf, mittlerweile unter einen € senken. (http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/so-retten-wir-unseren-planeten-co2-faenger-so-funktioniert-die-klimaschuetzende-wunderwaffe_id_4698011.html) _ (Erläuterung 1) / (www.climeworks.com) _ (Erläuterung 2) / (www.sunfire.de) _ (Erläuterung 3) / ( ineratec.de ) _ (Erläuterung 4). Aus der schematischen Darstellung wird die Machbarkeit und Effizienz deutlich.

 

Daraus ergibt sich dann, eine wirtschaftliche Nutzung von CO2, in einem geschlossenen Energiekreislauf, lässt man die gratis Lieferung der Sonne außen vor und auch das ist äußerst bemerkenswert.

 

Man kann das CO2 in der Atmosphäre nicht nur als riesen Problem ansehen, sondern auch als eine äußerst lukrative Resource.

Erläuterungen:

 

Zu 1.) und 2.) Wie aus den Links ersichtlich, ist die Auswaschung von CO2, aus der Atmosphäre, ohne Weiteres technisch machbar.


Allerdings gehen die Entwickler davon aus, dass hierfür, bei wirkungsvollem Einsatz, exorbitante Energiekosten anfallen.


Dem ist aber nicht so.

 

Um eine Tonne CO2 aus der Atmosphäre waschen zu können, müssen, bei einem Wirkungsgrad von 50 % und

400 ppm CO2-Gehalt, 50 000 000 m3 Luft umgewälzt werden.

 

Gleichzeitig können aus diesen 50 000 000 m3 Luft, mit meiner Innovation, idealerweise, bei einem Energiegehalt von ca. 0,000367 kWh/m3/°C, 18350 kWh/°C Strom generiert werden.

 

Der Rest ist ein Rechenexempel.

 

Zur Erinnerung:

 

Der globale Strombedarf liegt bei 25 PWh/a. Der globale Energieverbrauch liegt zur Zeit bei 154 PWh/a. Tendenz stark steigend. In jedem Meter Atmosphäre, stehen ca. 187 TW/°C, unerschöpflich zur Verfügung. Das ergibt 1638 PWh/°C/a.

 

Diese Energiequelle kann man, unabhängig von anderen Techniken, mit meiner Innovation, anzapfen wie Strom aus der Steckdose, dezentral und autark.

 

Zu 1.) Wenn man diesen Stoff, den Herr Lackner entwickelt hat, in Form von Kügelchen oder Granulat herstellen könnte, was ich annehme, kann man die Geschichte, so wie diese im Focus dargestellt wird, voll automatisieren und um Potenzen rentabilisieren. Die dargestellte Form ließe sich auch wesentlich effizienter einsetzen.

 

Die Anzahl der Anlagen, die einen wirkungsvollen Kreislauf, mit dem Sabatier-Prozess gewährleisten, würde sich auf wenige Tausend reduzieren.


Zu 2.) Das von Climeworks (http://www.climeworks.com/) entwickelte System ist bereits zu einem modularen, voll funktionsfähigen, System entwickelt, somit in jeder beliebigen Größe und Kapazität realisierbar.


In der Symbiose mit meinem entwickeltem System kann zudem, erstens, die Autarkie gewährleistet werden, was den, geographisch, unbegrenzten Einsatz ermöglicht und zweitens, die Effektivität und Rentabilität ungeahnt erhöht werden.


Zu 3.)  Ein Unternehmen wie Sunfire (https://www.sunfire.de/de/) ist heute schon in der Lage, aus grünem Wasserstoff, in Verbindung mit CO2 und Ökostrom, sogar synthetisches Rohöl zu erzeugen.


Das kann den Langstreckenverkehr, die Luft- und die Schifffahrt, klimaneutral und somit, wesentlich klimafreundlicher machen.


Auch hier wird durch mein entwickeltes System die Geschichte wesentlich effektiver, eventuell, heute schon, gegenüber fossilen Brennstoffen, konkurrenzfähig, ungeachtet des politischen Rahmens.

 

Zu 4.) Ein Unternehmen wie INERATEC (http://ineratec.de/) toppt noch einmal die Möglichkeiten wie die von Sunfire, indem die verfahren Power-to-Gas und Power-to-Liquid, auch Gas-to-Liquid, in einem modularen System realisiert werden.

 

Auch hier gilt, in der Symbiose mit meinem entwickeltem System kann zudem, erstens, die Autarkie gewährleistet werden, was den, geographisch, unbegrenzten Einsatz ermöglicht und zweitens, die Effektivität und Rentabilität nicht nur ungeahnt erhöht werden, sondern, in diesem Fall, die Konkurrenzfähigkeit gegenüber fossilen Brennnstoffen gegeben sein.
 

Durch mein entwickeltes System fallen keine Energiekosten mehr an, nur noch Die für die Technik, da aus den Prozessen selbst die Energie generiert wird.

 

Mittlerweile sind, im Zusammenhang mit den beschriebenen Möglichkeiten, unbedingt die Unternehmen Carbonengineering (http://carbonengineering.com/) und Globalthermostat (http://globalthermostat.com/) zu benennen, die in der Lage sind Anlagen zu erstellen, die 1000 t CO2/Tag aus der Atmosphäre waschen können.

 

Somit ist das System von Herrn Lackner bereits Geschichte.

 

Zusammenfassung:

Die Symbiose mit meinem entwickelten System und, beispielsweise, einer Anlage von Climeworks und einer Anlage von INERATEC, ergeben einen geschlossenen Energiekreislauf, der den Bedarf aller Techniken deckt.

 

 

Das System lässt sich ohne weiteres auf die Fischer-Tropsch-Synthese (https://de.wikipedia.org/wiki/Fischer-Tropsch-Synthese) übertragen, oder mit dieser kombinieren.

 

Die in rot gehaltenen Darstellungen beziehen sich auf meine Innovation.

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